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	<title>Orthopädisch chirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Behr Erben Riemenschneider, Darmstadt am Elisabethenstift</title>
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	<description>Orthopädisch chirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Behr Erben Riemenschneider, Darmstadt am Elisabethenstift</description>
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		<title>Orthop&#228;disch chirurgisches Premium-Angebot am Woog</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Orthop&#228;disch chirurgisches Premium-Angebot am Woog
Viel versprechende Partnerschaft zwischen Agaplesion Elisabethenstift und ambulanter Facharztpraxis
So viel kann nach gut einem Jahr gesagt werden: Den Partnern – in diesem Fall der Klinik f&#252;r Orthop&#228;die, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Agaplesion Elisabethenstift unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Thomas Schreyer und der Orthop&#228;disch-Chirurgischen Praxis am Elisabethenstift mit Dr. med. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong><a href="http://www.ocp-darmstadt.de/wp-content/uploads/2010/06/Knops_Orthop&#228;die-OCD1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-324" title="Knops_Orthop&#228;die-OCD" src="http://www.ocp-darmstadt.de/wp-content/uploads/2010/06/Knops_Orthop&#228;die-OCD1-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a> </strong><strong> </strong><strong><a href="http://www.ocp-darmstadt.de/wp-content/uploads/2010/06/Knops_Orthop&#228;die-Schreyer1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-317" title="A Objekt Name" src="http://www.ocp-darmstadt.de/wp-content/uploads/2010/06/Knops_Orthop&#228;die-Schreyer1-150x150.jpg" alt="" width="100" height="97" /></a></strong></p>
<p><strong>O</strong><strong>rthop&#228;disch chirurgisches Premium-Angebot am Woog</strong></p>
<p><strong>Viel versprechende Partnerschaft zwischen Agaplesion Elisabethenstift und ambulanter Facharztpraxis</strong></p>
<p>So viel kann nach gut einem Jahr gesagt werden: Den Partnern – in diesem Fall der Klinik f&#252;r Orthop&#228;die, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Agaplesion Elisabethenstift unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Thomas Schreyer und der Orthop&#228;disch-Chirurgischen Praxis am Elisabethenstift mit Dr. med. Patric Behr, Dr. med. Bj&#246;rn Erben und Dr. med. Stefan Riemenschneider – ist die perfekte Verzahnung von ambulanter und station&#228;rer Behandlung gelungen.</p>
<p>Die Orthop&#228;disch-Chirurgische Praxis ist auf dem Gel&#228;nde des Elisabethenstifts gelegen und &#252;ber den Eingang am Luise-Karte-Haus &#252;ber die Beckstra&#223;e zu erreichen, kurze Wege sind also garantiert. Das ist besonders f&#252;r die Patienten, die schlecht beweglich sind, von Vorteil. Die Synergieeffekte gehen allerdings viel weiter. „Wir waren lange Zeit limitiert, da im orthop&#228;dischen Bereich des Krankenhauses ausschlie&#223;lich station&#228;re Behandlungen m&#246;glich waren.</p>
<p>Aber die ambulante orthop&#228;disch-unfallchirurgische Weiterf&#252;hrung nach einem station&#228;ren Aufenthalt ist genauso wichtig. Jetzt haben wir mit der Praxis Behr, Erben, Riemenschneider auch ambulante Kompetenz vor Ort“, freut sich Thomas Schreyer.</p>
<p>Und man erg&#228;nzt sich auf hervorragende Weise. „Eines von vielen Beispielen daf&#252;r ist die Multimodale Schmerztherapie am Agaplesion Elisabethenstift, die unser Angebot, zu dem auch Akupunktur und Neuraltherapie zur Schmerzbek&#228;mpfung geh&#246;ren, sehr gut komplettiert“, erkl&#228;rt Stefan Riemenschneider. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir unseren Patienten diese Qualit&#228;tsausweitung anbieten k&#246;nnen. Sie profitieren von der r&#228;umlichen N&#228;he und der professionellen Zusammenarbeit.“ So finden beispielsweise regelm&#228;&#223;ige Treffen mit Thomas Schreyer und dessen Oberarzt statt, in denen die einzelnen F&#228;lle besprochen werden.</p>
<p>Ein gutes Zeugnis stellt Bj&#246;rn Erben dem Krankenhaus aus: „Wir haben uns nicht von ungef&#228;hr hier angesiedelt. Die Politik des Agaplesion Elisabethenstift konzentriert sich auf st&#228;ndige Qualit&#228;tsverbesserung, das stimmt mit unseren eigenen Zielen optimal &#252;berein.“ Patric Behr erg&#228;nzt: „Die Zukunft liegt in einer Kompetenzb&#252;ndelung, das hei&#223;t in der Kooperation mit ausgew&#228;hlten Partnern. Das kommt letztlich vor allem den Patienten zugute – und dieses Ziel haben wir erreicht.“</p>
<p><strong>L&#252;ckenlose Vernetzung</strong></p>
<p>Auch das Krankenhaus hat mit der neuen Vernetzung und Kooperation seine M&#246;glichkeiten erweitert.  Schwerwiegende Erkrankungen werden selbstverst&#228;ndlich station&#228;r behandelt. Hier ist der l&#252;ckenlose Informationsfluss zwischen Praxis und Krankenhaus besonders wichtig.</p>
<p>In der Klinik f&#252;r Orthop&#228;die, Unfallchirurgie und Sportmedizin im Agaplesion Elisabethenstift werden mit Ausnahme schwerer Kopfverletzungen und der Behandlung von Schwerstverletzten alle Formen von Unfall- und Sportverletzungen station&#228;r behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von verschlei&#223;bedingten Sch&#228;den der Gelenke, insbesondere des Knie- und des H&#252;ftgelenkes, u. a. auch durch k&#246;rpereigene Knorpelzelltransplantation.</p>
<p>Seit 2009 werden hier erstmals in Darmstadt auch qualifizierte Wirbels&#228;ulen-Operationen aller Art (bis auf Skoliose) durchgef&#252;hrt – auch die Versorgung von stabilen und instabilen Wirbels&#228;ulenbr&#252;chen sowie endoskopische Bandscheiben-Operationen. Ein Vorteil f&#252;r viele</p>
<p>Patienten, die jetzt f&#252;r einen Eingriff nicht mehr extra nach Frankfurt oder Heidelberg fahren m&#252;ssen. In der Unfallchirurgie h&#228;lt das Krankenhaus eine Notfallambulanz vor, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt ist.</p>
<p>Unn&#246;tige Doppeluntersuchungen werden mit der neuen Kooperation vermieden, Kosten – und zwar ohne Qualit&#228;tsverlust – eingespart. Nach einer Operation, die im Krankenhaus auch von Dr. Behr und Dr. Erben konsilliar&#228;rztlich durchgef&#252;hrt werden kann, bleibt der Patient in der ambulanten Behandlung der Orthop&#228;disch-Chirurgischen Praxis am Elisabethenstift, sofern er dies w&#252;nscht. Das hat Vorteile, denn keiner kennt die Besonderheiten des individuellen Falles besser als der Operateur. Zuweisende Haus&#228;rzte k&#246;nnen entlastet werden, wenn zum Beispiel F&#228;den in der ambulanten Praxis gezogen werden. Wer m&#246;chte, kann dazu selbstverst&#228;ndlich auch wieder zu seinem Hausarzt gehen.</p>
<p><strong>Kompetente Partner</strong></p>
<p>Die ambulante Praxis am Elisabethenstift ist die einzige fach&#252;bergreifend t&#228;tige Gemeinschaftspraxis im Bereich der Orthop&#228;die, der Chirurgie/Unfallchirurgie, der Sportmedizin, der Akupunktur und der Schmerztherapie in Darmstadt – und die einzige orthop&#228;disch-chirurgische Praxis mit direkter Krankenhausanbindung.</p>
<p>„Zuwendungsorientierte Medizin“ hei&#223;t das Prinzip, dem sich die hier t&#228;tigen Mediziner verpflichtet f&#252;hlen. Dazu geh&#246;ren Monika Riemenschneider (&#196;rztin und Neuraltherapeutin), Dr. med. Patric Behr</p>
<p>(Arzt f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie – Schwerpunkt Fu&#223;chirurgie), Dr. med. Bj&#246;rn Erben (Arzt f&#252;r Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Notfallmedizin, Unfallarzt – Schwerpunkt Gelenkchirurgie) und Dr. med. Stefan Riemenschneider (Arzt f&#252;r Orthop&#228;die, Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur, spezielle Schmerztherapie – Schwerpunkt Akupunktur und Osteoporose).</p>
<p>Der Patient soll im Mittelpunkt stehen und als Ganzes betrachtet werden – ein Prinzip, zu dem sich auch die &#196;rzte am Agaplesion Elisabethenstift bekennen. Auch aus diesem Grund war die Partnerschaft ein logischer und konsequenter Schritt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein Netzwerk von Spezialisten, kurze Wege, kompetente Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Orthop&#228;disch-Chirurgische Praxis am Elisabethenstift</p>
<p>Dres. Behr, Erben, Riemenschneider</p>
<p>Landgraf-Georg-Stra&#223;e 100</p>
<p>64287 Darmstadt</p>
<p>Tel. 06151-780750</p>
<p>E-Mail: praxis@ocp-darmstadt.de</p>
<p><a href="http://www.ocp-darmstadt.de">www.ocp-darmstadt.de</a></p>
<p>AGAPLESION ELISABETHENSTIFT</p>
<p>Klinik f&#252;r Orthop&#228;die, Unfallchirurgie und Sportmedizin</p>
<p>Chefarzt Dr. med. Thomas Schreyer</p>
<p>Tel. 06151-403-2101</p>
<p><a href="http://www.eke-da.de/">www.eke-da.de</a></p>
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		<title>Pressenotiz</title>
		<link>http://www.ocp-darmstadt.de/2010/03/pressenotiz/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Behr]]></category>
		<category><![CDATA[Chirurgie]]></category>
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		<category><![CDATA[Orthopädisch – chirurgische Gemeinschaftspraxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Orthop&#228;disch – chirurgische Gemeinschaftspraxis
am Elisabethenstift Darmstadt
 Um den Bedarf an einer fach&#252;bergreifenden &#228;rztlichen Versorgung zu verbessern, wurde im Januar 2009 die orthop&#228;disch-chirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Behr, Erben, Riemenschneider auf dem Krankenhausgel&#228;nde des Elisabethenstiftes in Darmstadt er&#246;ffnet. Nur f&#252;nf Monate vorher, Mitte August 2008 wurde das B&#252;ro behr+thoma PLANUNG aus Darmstadt mit der Gestaltung der rund 600m² gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Orthop&#228;disch – chirurgische Gemeinschaftspraxis</p>
<p>am Elisabethenstift Darmstadt</p>
<p> Um den Bedarf an einer fach&#252;bergreifenden &#228;rztlichen Versorgung zu verbessern, wurde im Januar 2009 die orthop&#228;disch-chirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Behr, Erben, Riemenschneider auf dem Krankenhausgel&#228;nde des Elisabethenstiftes in Darmstadt er&#246;ffnet. Nur f&#252;nf Monate vorher, Mitte August 2008 wurde das B&#252;ro behr+thoma PLANUNG aus Darmstadt mit der Gestaltung der rund 600m² gro&#223;en Praxis beauftragt.</p>
<p>Der neuen Gemeinschaftspraxis liegt ein konservatives und operatives umfassendes orthop&#228;disch-chirurgisches Konzept mit dem Ziel der bestm&#246;glichen Patientenversorgung zugrunde. &#220;ber eine Zeitspanne von ca. 2 Jahren planten die 3 Fach&#228;rzte ihre gut etablierten Einzelpraxen mit dem Ziel zusammen zulegen, dem Patienten ein sehr gro&#223;es Leistungsspektrum mit unterschiedlich spezialisierten Fach&#228;rzten an einem Ort anzubieten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Praxisbetriebes zu erh&#246;hen. Mit dem Elisabethenstift in Darmstadt fand das &#196;rzteteam zudem einen Partner, der es erm&#246;glichte, alle operativen und nicht operativen, ambulanten T&#228;tigkeiten eng mit dem station&#228;ren Bereich zu vernetzen. Der Patient profitiert von den kurzen Wegen und kann optimalen medizinischen Nutzen aus der Kooperation ziehen. Die &#196;rzte sehen den Trend in weiteren Zusammenschl&#252;ssen von Arztpraxen, insbesondere der Facharztpraxen, sowie in der Bildung hoch spezialisierter Versorgungszentren in enger Vernetzung von ambulantem und station&#228;rem Bereich. Kooperationen m&#246;chten die &#196;rzte auch in Zukunft weiter ausbauen. Gegebenenfalls auch orts&#252;bergreifend an mehreren Standorten.</p>
<p>Projektstart war der 15.August 2008. Ein ehemaliger Verwaltungstrakt auf dem Gel&#228;nde des Elisabethenstiftes stand als Fl&#228;che zur Verf&#252;gung. Um reibungslose Abl&#228;ufe im Bestand realisieren zu k&#246;nnen und in R&#228;umlichkeiten zu praktizieren, die auch als Visitenkarte der Gemeinschaftspraxis dienen k&#246;nnen, wurden die Diplom Ingenieurinnen der Fachrichtung Innenarchitektur Ulrike Behr und Hildegard Thoma von den Mietern hinzugezogen. Die r&#228;umlichen Gegebenheiten und Arbeitsabl&#228;ufe wurden analysiert und innenarchitektonisch umgesetzt. Daf&#252;r standen aus dem Gesamtbauvolumen von 400.000 Euro 100.000 Euro zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Hauptherausforderungen der R&#228;umlichkeiten waren die Souterrainlage kombiniert mit der Krankenhaustypischen Raumstruktur – sehr lange G&#228;nge, links und rechts T&#252;ren – sowie einer sehr niedrigen Deckenh&#246;he. Es galt Licht in die R&#228;ume zu bekommen und den Patientenstrom gut durch die Praxis zu f&#252;hren.</p>
<p>Durch maximale Wanddurchbr&#252;che im Eingangsbereich und vor den Warter&#228;umen wurden ein einladendes und gro&#223;z&#252;giges Entree und neue Blickbeziehungen geschaffen. Die Flurzone geht durch die neuen &#214;ffnungen flie&#223;end in die Empfangs- und Wartebereiche &#252;ber und wird somit aufgewertet. Dieser Eindruck wird durch die, in der ganzen Praxis einheitliche Behandlung von Boden-, Wand- und Deckenfl&#228;chen verst&#228;rkt. So fasst der hellgraue Linoleum Bodenbelag, der in der ganzen Praxis eingesetzt wurde, die verschiedenen Zonen optisch zusammen. Nicht nur W&#228;nde und Decken, sondern auch s&#228;mtliche Einbauten und M&#246;bel erstrahlen nun in wei&#223; und bringen so Licht in die R&#228;ume. &#220;bergro&#223;e farbige Textgrafiken aus Dibond und akzentuierter Einsatz der Farben gr&#252;n und orange bringen Freundlichkeit in das coole Ambiente Die Textgrafiken leiten den Patienten durch die weitl&#228;ufige Praxis zur Anmeldung oder in die verschiedenen Wartezonen, Sprechzimmer oder Behandlungsr&#228;ume. Die Farbe gr&#252;n signalisiert die Wartezonen, orange kennzeichnet die Behandlungsr&#228;ume. Die riesigen Zahlen und Buchstaben sind schon von weitem gut zu lesen und lassen den Patienten den Weg selbst&#228;ndig finden. Die Einbauten im Empfangs- und Wartebereich, die M&#246;blierung im Backoffice und die frei stehende M&#246;bel wie z.B. das wei&#223;e Wartesofa im Foyer wurden von dem B&#252;ro behr+thoma PLANUNG eigens f&#252;r die Bed&#252;rfnisse der Bauherren entworfen und von einem ortsans&#228;ssigen Schreiner umgesetzt. Diese ma&#223;geschneiderte L&#246;sung entspricht nun nicht nur exakt den Anforderungen der &#196;rzte und Arzthelferinnen, sondern f&#252;gt sich farb- und passgenau in die Umgebung ein, so dass die ganze Praxis wie aus einem Guss wirkt und f&#252;r einen unverwechselbaren, eigenst&#228;ndigen Auftritt der &#196;rzte sorgt. Alle gew&#228;hlten Materialien sollten pflegeleicht, hygienisch und strapazierf&#228;hig sein, um dem Patientenaufkommen einer Gemeinschaftspraxis gut gewachsen zu sein. Als Bodenbelag wurde ein hellgraues Linoleum der Firma Armstrong gew&#228;hlt, M&#246;bel und Einbauten wurden in HPL gefertigt.</p>
<p>Um Patienten, &#196;rzten und Personal die Natur in das, nur &#252;ber begrenzte Aussicht verf&#252;gende Souterrain zu bringen, wurde in jedem Sprechzimmer eine fast raumhohe Baumfotografie geh&#228;ngt. Mal guckt man auf der Liege liegend in eine Baumkrone, ein anderes Mal scheint man sich zwischen den Baumst&#228;mmen zu bewegen. Alle Fotografien wurden auf dem sehr d&#252;nnen, leichten und trotzdem formstabilen Material Dibond aufgezogen. Das Bebilderungskonzept stammt ebenfalls von Ulrike Behr und Hildegard Thoma.</p>
<p>Die Patienten staunen beim Betreten der Praxis &#252;ber die unerwartet hellen und freundlichen R&#228;ume und sichern sich, wenn m&#246;glich, einen Platz auf dem wei&#223;en Sofa im Foyer.</p>
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		<title>Was macht eigentlich ein Orthop&#228;de? Beitrag im Kinder-ECHO</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-ECHO]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderorthopädie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulunfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder-ECHO besucht  die  Orthop&#228;disch-Chirurgische Praxis Behr, Erben, Riemenschneider in Darmstadt
 
 
Der Pausengong t&#246;nt. Die Drittkl&#228;ssler Paul und Linus rennen auf den Schulhof. Paul st&#246;&#223;t mit voller Wucht gegen ein Gel&#228;nder. Das tut weh. Mehr als sonst, wenn er mal hinf&#228;llt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht l&#228;uft der Neunj&#228;hrige zusammen mit seinem Schulkameraden ins Sekretariat. Die Eltern werden verst&#228;ndigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder-ECHO besucht  die  Orthop&#228;disch-Chirurgische Praxis Behr, Erben, Riemenschneider in Darmstadt</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Der Pausengong t&#246;nt. Die Drittkl&#228;ssler Paul und Linus rennen auf den Schulhof. Paul st&#246;&#223;t mit voller Wucht gegen ein Gel&#228;nder. Das tut weh. Mehr als sonst, wenn er mal hinf&#228;llt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht l&#228;uft der Neunj&#228;hrige zusammen mit seinem Schulkameraden ins Sekretariat. Die Eltern werden verst&#228;ndigt, seine Mutter holt Paul ab und f&#228;hrt mit ihm zum Arzt. In diesem Fall nicht zu einem Kinderarzt, sondern direkt zu einem Spezialisten, der die Zulassung f&#252;r Arbeits-, Schul- und Kindergartenunf&#228;lle hat – in die Orthop&#228;disch-Chirurgische Praxis Behr, Erben, Riemenschneider am Elisabethenstift in Darmstadt.</p>
<p>Am Empfang nimmt die Arzthelferin die Daten von Paul auf: Er soll kurz schildern, wann, wie und wo der Unfall passiert ist. Kurz darauf  nimmt Paul im Wartezimmer Platz und wird dann gleich ins Behandlungszimmer gerufen. „Unf&#228;lle werden nat&#252;rlich ohne Wartezeiten sofort drangenommen“, erkl&#228;rt der Orthop&#228;de Dr. Patric Behr, der die Praxis zusammen mit Dr. Bj&#246;rn Erben und Dr. Stefan Riemenschneider f&#252;hrt.</p>
<p>Patric Behr untersucht den Jungen und  vermutet eine „Gr&#252;nholz-Fraktur“ – das ist der h&#228;ufigste kindliche Bruch, bei dem der Knochen am Handgelenk angebrochen ist. Nichts Schlimmes also. „Es muss aber dennoch ger&#246;ntgt werden“, erl&#228;utert Patric Behr. Eine der sieben Arzthelferinnen &#252;bernimmt diese Aufgabe. </p>
<p>Bereits zwei bis drei Minuten sp&#228;ter begutachtet der Doktor das R&#246;ntgenbild – es ist der vermutete Bruch. „Halb so wild, das kriegen wir schon wieder hin, du bekommst jetzt erst mal einen Gips“, erl&#228;utert er dem Neunj&#228;hrigen.</p>
<p>„Wir erkl&#228;ren vor allem den Kindern immer genau, was wir als n&#228;chstes tun, und ob es vielleicht ein bisschen weh tun wird“, sagt der sympathische 42-j&#228;hrige Arzt.</p>
<p>Zun&#228;chst mal darf der Junge entscheiden, welche Farbe sein Gips haben  soll: Rot, Gr&#252;n, Blau oder Gelb. Der Gips ist heutzutage nicht mehr aus echtem Gips, sondern aus spezieller Kunststoffmasse mit wasserfester Kunstwatte. „Ein Kunststoffgips hat den Vorteil, dass er wesentlich leichter ist, nass werden darf  und man  damit auch duschen kann“, erkl&#228;rt der Orthop&#228;de. Paul entscheidet sich f&#252;r einen blauen Gips.</p>
<p>Patric Behr legt Paul zun&#228;chst die Kunstwatte um den Arm, die Knochenvorspr&#252;nge werden damit unter anderem auch abgepolstert. Dann zieht sich der Orthop&#228;de Handschuhe an und holt die fertige, recht klebrige Kunststoffbinde aus einem vakuumverpackten Beutel und wickelt diese mehrfach um den Arm seines Patienten.</p>
<p> „Nun muss das Material noch etwa  10 Minuten trocknen, dann darfst du nach Hause gehen“, ermuntert der Orthop&#228;de seinen jungen Patienten. Paul  hat den ersten Schmerz &#252;berwunden, muss sich aber noch an seinen neuen unbeweglichen Arm gew&#246;hnen. Am Empfang vereinbart seine Mutter noch einen Kontrolltermin f&#252;r den n&#228;chsten Tag. Behr: „Da m&#252;ssen wir pr&#252;fen, ob der Gips auch richtig sitzt.“</p>
<p> </p>
<p>Paul ist nat&#252;rlich nicht der einzige Verletzte an diesem Vormittag. Im Wartezimmer sitzen noch viele weitere Patienten. Einige sollen wegen R&#252;ckenschmerzen mit Akupunktur behandelt werden, eine junge Mutter hat den Termin f&#252;r eine H&#252;ftultraschall-Untersuchung ihres S&#228;uglings, ein M&#228;dchen mit Fu&#223;fehlstellung braucht neue Schuheinlagen, eine Frau leidet an einem Hexenschuss, ein &#228;lterer Patient mit einem Bandscheibenvorfall wird gerade behandelt, ein junger Mann ist beim Joggen mit dem Fu&#223; umgeknackst und, und, und.</p>
<p>Seit 8 Uhr fr&#252;h sind Patric Behr und seine zwei Partner ununterbrochen besch&#228;ftigt. Um 13 Uhr gehen die drei &#196;rzte kurz zum Mittagessen – meistens in die Krankenhauskantine und ab und zu auch mal in eines der naheliegenden Restaurants. Ab 14 Uhr geht’s in &#228;hnlichem  Tempo wie am Morgen weiter. „Pro Tag kommen  200 bis 300 Patienten in die Praxis, darunter etwa 15 Kinder – nicht alle werden behandelt, manche vereinbaren auch nur einen Termin oder holen ein Rezept ab“, sagt Behr.</p>
<p> An den Donnerstagen beispielsweise ist f&#252;r Patric Behr „OP-Tag“ – also Operations-Tag. Kleinere Eingriffe operiert er im praxiseigenen Operationsraum, die Bet&#228;ubungsspritze setzt er in diesem Fall selbst. Gr&#246;&#223;ere OPs f&#252;hren die drei &#196;rzte auch nebenan im Krankenhaus Elisabethenstift durch. Hier nimmt ein An&#228;sthesist, also ein Narkosefacharzt, die Bet&#228;ubung vor.</p>
<p>Wie bei allen OPs muss auch der Orthop&#228;de stets Mundschutz, gr&#252;nen Kittel und Haube tragen. Warum sind die Kittel eigentlich immer gr&#252;n oder blau und nicht auch wei&#223;, wie die &#252;bliche Arbeitskleidung von &#196;rzten?</p>
<p> </p>
<p>„Weil das extrem helle Operationslicht bei wei&#223; blenden w&#252;rde“, erkl&#228;rt Patric Behr.  Klar, wei&#223; ist ja auch heller als andere Farben, reflektiert also mehr, &#228;hnlich wie bei Schnee und Sonnenschein im Winter. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Au&#223;er den rein &#228;rztlichen Behandlungen fallen nat&#252;rlich noch viele andere Aufgaben an. Organisatorische Dinge m&#252;ssen besprochen werden: Wer macht was, wenn einer der drei &#196;rzte erkrankt ist? Welche Arzthelferin erledigt heute dies, welche das? Der Drucker ist defekt – das muss geregelt werden.</p>
<p>Um ihre Zulassung als Orthop&#228;den zu behalten, m&#252;ssen die drei Partner wie alle &#196;rzte mehrmals j&#228;hrlich an  Fachtagungen oder Kongressen teilnehmen. Manchmal halten sie  auch selbst Vortr&#228;ge. </p>
<p>Trotz des t&#228;glichen Stresses mit wenig Pausen liebt Patric Behr seinen Beruf. „Es macht Spa&#223;, mit Menschen zu arbeiten, Patienten helfen zu k&#246;nnen und sie zu heilen. Au&#223;erdem bringt jeder Tag etwas Neues, man wei&#223; am Morgen nie, wie der Tag endet.“</p>
<p>Der normale Arbeitstag endet f&#252;r Patric Behr und seine beiden Partner offiziell nach der Sprechstundenzeit um 18 Uhr. Fast immer schafft es Patric Behr, abends gemeinsam mit  seiner Frau und den beiden drei- und achtj&#228;hrigen S&#246;hnen zu Abend zu essen. Unverhofft kommt zwar nicht oft, aber dennoch ab und zu mal. Denn die Patienten brechen sich nicht immer zu den offiziellen Sprechstunden die Beine. „So wie neulich Abend, als meine Schwiegermutter von der Leiter gefallen ist und wir den Armbruch spontan operieren musste“, erz&#228;hlt er.</p>
<p>Und wie geht’s eigentlich Paul? Vier Wochen nach seinem Sturz, kommt der Junge zum Gipsabnehmen in die Praxis. Mit einer kleinen elektrischen S&#228;ge, die eher an eine elektrische Zahnb&#252;rste erinnert, schneidet  Patric Behr den Gips vorsichtig auf und klappt ihn auseinander. Weh tut das &#252;berhaupt nicht. Nun tastet er den Arm von Paul vorsichtig ab. „Dr&#252;ckt noch was oder tut es noch weh, wenn du den Arm bewegst?“, fragt der Arzt. Nein… alles in Ordnung. Der Arzt r&#228;t Paul noch zu einigen &#220;bungen, damit der Arm wieder beweglicher wird und verabschiedet sich von dem Jungen mit einem Augenzwinkern: „Auf Wiedersehen, aber hoffentlich das n&#228;chste Mal ohne Arm- oder Beinbruch.“ Christina Kolb</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Wie werde ich Orthop&#228;de?</p>
<p> </p>
<p>„Die Ausbildung zum Orthop&#228;den dauert mindestens  12 Jahre“, erkl&#228;rt der Darmst&#228;dter Orthop&#228;de Dr. Patric Behr.</p>
<p>Um diesen Beruf zu erlernen, muss man zun&#228;chst einmal Abitur machen und Humanmedizin studieren. Das Studium dauert sechs Jahre. Aber nach dem Examen, also dem Abschluss, kann  man noch lange nicht als Facharzt f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie  arbeiten. Hierf&#252;r ben&#246;tigt man erst mal die Approbation, also die Zulassung, als Arzt arbeiten zu d&#252;rfen.</p>
<p>Danach  dauert die Ausbildung zum Facharzt weitere sechs Jahre. „Die meisten &#196;rzte promovieren zudem, schreiben studienbegleitend eine Doktorarbeit &#252;ber ein spezielles Thema und erhalten somit den Doktortitel“, erkl&#228;rt Patric Behr.</p>
<p>Erst nach dieser langen Ausbildungszeit darf sich ein Arzt  Orthop&#228;de nennen.</p>
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		<title>Schmerztherapie in Darmstadt in der Praxis am Elisabethenstift</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:48:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuraltherapie zur Schmerzbek&#228;mpfung
Was ist Neuraltherapie?
Die Neuraltherapie ist eine Injektionsbehandlung zur Erzielung von Heilwirkungen mit Lokalan&#228;sthetika (Mittel zur &#246;rtlichen Bet&#228;ubung – Procain) in Verbindung mit einem Einsatz von speziellen (hom&#246;opathischen) Medikamenten zur Schmerzbek&#228;mpfung.
Man kann sich das so vorstellen, dass durch die „&#246;rtliche Bet&#228;ubung“ die Reizleitung eines Nervs unterbrochen wird. Und zwar so direkt wie m&#246;glich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neuraltherapie zur Schmerzbek&#228;mpfung</h2>
<h3>Was ist Neuraltherapie?</h3>
<p>Die Neuraltherapie ist eine Injektionsbehandlung zur Erzielung von Heilwirkungen mit Lokalan&#228;sthetika (Mittel zur &#246;rtlichen Bet&#228;ubung – Procain) in Verbindung mit einem Einsatz von speziellen (hom&#246;opathischen) Medikamenten zur Schmerzbek&#228;mpfung.</p>
<p>Man kann sich das so vorstellen, dass durch die „&#246;rtliche Bet&#228;ubung“ die Reizleitung eines Nervs unterbrochen wird. Und zwar so direkt wie m&#246;glich am Ort des Schmerzes. Denn oftmals ist ein Nerv nicht wirklich krank, kann sich aber nicht richtig regenerieren bzw. „abschalten“. Dies verursacht dann Schmerzen, die zum Teil schnell chronisch werden k&#246;nnen.</p>
<p>Durch die Bet&#228;ubung erh&#228;lt der Nerv nun die M&#246;glichkeit der Regeneration und damit zur Heilung. Oftmals mit erstaunlichem Erfolg. Nach 3 bis 4 Sitzungen kann durchaus schon eine Erleichterung und wiedererlangte Bewegungsf&#228;higkeit festgestellt werden. In der Regel werden jedoch mehrere Behandlungen f&#252;r einen dauerhaften Behandlungserfolg erforderlich sein.</p>
<h3>Wann wird die Neuraltherapie angewendet?</h3>
<p>Die Anwendungsgebiete der Neuraltherapie sind sehr umfangreich. Am h&#228;ufigsten wird die Neuraltherapie bei der Behandlung von Schmerzzust&#228;nden und funktionellen Beschwerdebildern – wie z.B. „Hexenschuss“, Schulterschmerzen, Tennisarm, Migr&#228;ne, Kopfschmerz, Wirbels&#228;ulenerkrankungen, Kreislauferkrankungen etc. – zur St&#246;rfeldsanierung eingesetzt. St&#246;rfelder k&#246;nnen generell alle Erkrankungen sein.</p>
<p>Au&#223;erdem werden durch die Neuraltherapie Erfolge bei Entz&#252;ndungen, schlecht heilenden Wunden, Operationen, Narben, Zahnproblemen und auch bei Problemen durch T&#228;towierungen und Piercings erzielt.</p>
<h3>Wie wird Neuraltherapie angewendet?</h3>
<p>Grundvoraussetzung sind eine gr&#252;ndliche k&#246;rperliche Untersuchung und eine ausf&#252;hrliche Anamneseerhebung. Hierf&#252;r sollten Sie etwas Zeit mitbringen, und Sie haben die M&#246;glichkeit, alle weiteren offenen Fragen zu kl&#228;ren.</p>
<p>Die Neuraltherapie kann z.B. in Form einer Quaddeltherapie (Spritzen unter die Haut) erfolgen. Das &#246;rtliche Bet&#228;ubungsmittel, das in die oberste Hautschicht gespritzt wird, bewirkt nicht nur eine Bet&#228;ubung der Schmerzen, es kann auch durchaus in einigen F&#228;llen schon eine Spontanheilung hervorrufen.</p>
<p>Eine weitere Option ist die Infiltrationstherapie. Hier erfolgt die Injektion von Medikamenten in tiefer liegende Bereiche (Muskeln, Gelenke, Nerven). Es gibt auch die Kombination von beiden Therapien.</p>
<p>Die Kombination von naturheilkundlichen (hom&#246;opathischen) Stoffen mit Lokalan&#228;sthetika hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Man kann somit die Neuraltherapie als ein Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin bezeichnen.</p>
<p>Zur Injektion selbst werden feine Nadel verwendet. Der Injektionsschmerz ist verschwindend klein.</p>
<h3>Grenzen der Neuraltherapie</h3>
<p>Die Grenzen der Neuraltherapie ergeben sich aus den M&#246;glichkeiten und Grenzen der Regenerations- und Regulationsf&#228;higkeit. Erbkrankheiten, psychogene Erkrankungen, Systemerkrankungen, b&#246;sartige Tumore (au&#223;er deren Schmerzen) und irreversible Sch&#228;den sind durch Neuraltherapie nicht zu beeinflussen.</p>
<h3>Monika Riemenschneider</h3>
<p>&#196;rztin f&#252;r Neural- und Schmerztherapie</p>
<h2>Termine</h2>
<p>Montag von 9 bis 12 Uhr<br />
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr<br />
Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin zur pers&#246;nlichen Beratung.</p>
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		<title>Ver&#246;ffentlichung in &#8220;Gesund leben heute&#8221; 2/2009</title>
		<link>http://www.ocp-darmstadt.de/2009/09/veroeffentlichung-in-gesund-leben-heute-22009/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunecke]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalanästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Segmenttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Störfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Störfeldtherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuraltherapie in der Schmerzbek&#228;mpfung
 Jeden Tag suchen Millionen von  Menschen die Arztpraxen in Deutschland auf. Bei vielen von ihnen stehen starke oder chronische Schmerzen im Vordergrund.
Zu den Aufgaben des Arztes geh&#246;rt es, die Ursache der Beschwerden zu finden und eine angemessene Behandlung einzuleiten.
Leider gelingt dies nicht immer und mancher Patient leidet unter chronischen Schmerzen, scheinbar ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Neuraltherapie in der Schmerzbek&#228;mpfung</strong></p>
<p> Jeden Tag suchen Millionen von  Menschen die Arztpraxen in Deutschland auf. Bei vielen von ihnen stehen starke oder chronische Schmerzen im Vordergrund.</p>
<p>Zu den Aufgaben des Arztes geh&#246;rt es, die Ursache der Beschwerden zu finden und eine angemessene Behandlung einzuleiten.</p>
<p>Leider gelingt dies nicht immer und mancher Patient leidet unter chronischen Schmerzen, scheinbar ohne dass sich eine Ursache finden l&#228;sst. In diesem Zusammenhang kann es sich lohnen, wenn man sich auf alternative Behandlungen einl&#228;sst.  Zu den klassischen Vertretern der Alternativmedizin geh&#246;rt die Neuraltherapie.</p>
<p style="text-align: center;"> <strong>Was ist Neuraltherapie ?</strong></p>
<p>Die Neuraltherapie ist eine Injektionsbehandlung zur Erzielung einer Heilwirkung mit &#246;rtlichen Bet&#228;ubungsmitteln (Lokalan&#228;sthetika Procain).</p>
<p>Durch die lokale Bet&#228;ubung wird die Reizleitung des Nerven unterbrochen wird, und zwar so nah wie m&#246;glich am Schmerzort. Oftmals ist ein Nerv nicht wirklich krank, sondern er kann nur nicht wirklich „abschalten“. Daher kann er sich nicht erholen, sondern er steht unter „Dauerstress“. Dies verursacht Schmerzen, die zum Teil chronisch werden k&#246;nnen.</p>
<p>Durch die gezielte Bet&#228;ubung erh&#228;lt der Nerv die M&#246;glichkeit sich zu erholen und zu regenerieren. Dies f&#252;hrt oftmals zu erstaunlichen Erfolgen und schon nach 4 – 6 Sitzungen ist eine Erleichterung sp&#252;rbar und der Patient bemerkt eine Verbesserung des K&#246;rpergef&#252;hls oder der Beweglichkeit.</p>
<p>Entwickelt wurde die Neuraltherapie ma&#223;geblich durch die &#196;rzte Ferdinand und Walter Huneke. Im Jahre 1925 injizierte Ferdinand Huneke seiner an chronischer <a title="Migr&#228;ne" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Migr%C3%A4ne">Migr&#228;ne</a> leidenden Schwester ein <a title="Procain" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Procain">procainhaltiges</a> Antirheumatikum  versehentlich <a title="Intraven&#246;s" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intraven%C3%B6s">intraven&#246;s</a> statt <a title="Intramuskul&#228;r" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intramuskul%C3%A4r">intramuskul&#228;r</a>. Huneke beobachtete in diesem Fall eine schlagartige und bleibende Heilwirkung, so dass er gemeinsam mit seinem Bruder Walter die therapeutische Anwendung von Procain weiter erforschte.</p>
<p align="center"><strong>Wann wird die Neuraltherapie angewandt ?</strong></p>
<p><strong> </strong>Die Anwendungsgebiete der Neuraltherapie sind sehr umfangreich. Die besten Erfolge erzielt man bei der Behandlung von Schmerzen und funktionellen Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates. Hierzu geh&#246;ren unter anderem „Hexenschu&#223;“, Schulterschmerzen, Tennisarm, manche Formen der Migr&#228;ne und Kopfschmerzen, aber auch gyn&#228;kologische Beschwerden und Kreislauferkrankungen.</p>
<p>Au&#223;erdem werden durch die Neuraltherapie Erfolge bei Entz&#252;ndungen, schlecht heilenden Wunden, Operationen und   Zahnproblemen erzielt. Ein weiteres Anwendungsfeld stellen Probleme und Beschwerden nach T&#228;towierungen oder Piercings dar.</p>
<p>Weitere St&#246;rfelder sind Narben. In diesem Zusammenhang muss auch an den Bauchnabel ( unsere erste Narbe !!!) und ev. Geburtsverletzungen (Dammriss !!) gedacht werden.</p>
<p align="center"><strong>Was ist ein St&#246;rfeld ?</strong></p>
<p>Ein St&#246;rfeld behindert komplexe Regulationsmechanismen, das Zusammenspiel verschiedener Organe oder Organsystem oder Muskelfunktionsketten des K&#246;rpers. Dabei treten St&#246;rungen  unter Umst&#228;nden an weit entfernten K&#246;rperregionen auf, die auf den ersten Blick nichts mit der Region des Schmerzes zu tun haben. <br />
Dieser Begriff des St&#246;rfeldes kommt aus der Komplement&#228;rmedizin und Naturheilkunde. Es  kann sich dabei um eine Narbe oder eine subchronischen Entz&#252;ndung, die z.B. im Zahn- oder Mandelbereich oder auch nach einer Mandeloperation auftreten, handeln. Die Erkrankung, die zum St&#246;rfeld f&#252;hrte, kann schon viele Jahre zur&#252;ckliegen.</p>
<p align="center"><strong>Wie wird die die Neuraltherapie angewandt ?</strong></p>
<p>Grundvoraussetzung ist eine gr&#252;ndliche k&#246;rperliche Untersuchung und eine ausf&#252;hrliche Befragung durch den behandelnden Arzt. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, ernsthafte oder b&#246;sartige Krankheiten zu unterscheiden, denn die Neuraltherapie hilft da, wo etwas gest&#246;rt ist, aber sie versagt dort, wo etwas zerst&#246;rt ist. Wenn sich im Rahmen dieser Eingangsuntersuchung Hinweise auf St&#246;rfelder ergeben, kann eine gezielte Behandlung erfolgen. Grunds&#228;tzlich werden mehrere Therapieformen unterschieden</p>
<p>Segmenttherapie</p>
<p>Bei der Segmenttherapie wird das Lokalan&#228;sthetikum, in der Regel <a title="Procain" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Procain">Procain</a>, in Form von Hautquaddeln in die oberste Hautschicht gespritzt.</p>
<p>St&#246;rfeldtherapie</p>
<p>Nach Huneke handelt es sich bei „St&#246;rfeldern“ um chronische Entz&#252;ndungszust&#228;nde, die den Gesamtorganismus schw&#228;chen und Beschwerden in anderen Bereichen des K&#246;rpers erzeugen k&#246;nnen. Die h&#228;ufigsten St&#246;rfelder befinden sich in den <a title="Tonsille" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonsille">Mandeln</a>, Nasennebenh&#246;hlen, der Zahn-Kiefer-Region und in Narben.</p>
<p>Durch gezielte Befragung und Untersuchung wird versucht, das St&#246;rfeld zu finden und durch <a title="Spritze (Medizin)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spritze_(Medizin)">Injektion</a> eines Lokalan&#228;sthetikums die St&#246;rwirkung zu unterbrechen.</p>
<p>Andere Behandlungsformen</p>
<p>Bei der Therapeutischen Lokalan&#228;sthesie (TLA) werden gereizte <a title="Nervenwurzel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenwurzel">Nervenwurzeln</a>, etwa im Bereich der <a title="Lendenwirbels&#228;ule" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lendenwirbels%C3%A4ule">Lendenwirbels&#228;ule</a>, mit einem Lokalan&#228;sthetikum infiltriert. Hierbei erfolgt die Injektion von Medikamenten in tiefere Bereiche des K&#246;rpers, z.B. Muskel, Gelenke, Nerven.</p>
<p>Ebenfalls wird die Kombination mit naturheilkundlichen oder hom&#246;opathischen Stoffen und Medikamenten angewandt. Dies kann zur Wirkungsverst&#228;rkung f&#252;hren.</p>
<p>Die Injektion selbst, also die Einspritzung des Medikamentes erfolgt mit einer sehr kleinen, aber sehr scharfen Nadel, so dass der Schmerz bei der Einspritzung verschwindend klein ist.</p>
<p><strong>Was sind die Grenzen der Neuraltherapie ?</strong></p>
<p>Wie oben bereits gesagt, kann die N. nur dort sinnvoll eingesetzt werden, wo funktionelle St&#246;rungen, Reizungen oder Entz&#252;ndungen vorliegen. In diesen F&#228;llen kann sie die Selbstheilungskr&#228;fte des K&#246;rpers unterst&#252;tzen und manches Leid lindern.</p>
<p>Erbkrankheiten, psychogene Erkrankungen, Systemerkrankungen (Zucker), b&#246;sartige Tumore und irreversible Sch&#228;den sind durch die N. nicht zu beeinflussen. Im Interesse der Patienten ist es daher wichtig, dass der Arzt diese Grenzen kennt und respektiert.</p>
<p>Solange die Neuraltherapie diese Grenzen beachtet und sie verantwortungsvoll in den H&#228;nden eines erfahrenen Arztes liegt, kann sie gute und mitunter auch &#252;berraschende Erfolge bringen.</p>
<p>In unserer Praxis arbeitet ein kompetentes Team zusammen mit einer erfahrenen Neuraltherapeutin seit Jahren mit dieser Methode.</p>
<p>Wie die Akupunktur handelt es sich um eine sogenannte Ordnungstherapie, die darauf abzielt ein gest&#246;rtes k&#246;rperliches Gleichgewicht, die innere Balance wiederherzustellen. Getreu dem Motto:</p>
<p align="center"><strong>Mens sana, in corpore sano</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Monika Riemenschneider</p>
<p>&#196;rztin</p>
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		<title>Ver&#246;ffentlichung in &#8220;Gesund leben heute&#8221; 1/2009</title>
		<link>http://www.ocp-darmstadt.de/2009/03/veroeffentlichung-in-gesund-leben-heute-12009/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkchirurg]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Kniegelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Kniescheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Kniescheibeninstabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kniescheibenverrenkung]]></category>
		<category><![CDATA[mediales patellofemorales ligament]]></category>
		<category><![CDATA[MPFL]]></category>
		<category><![CDATA[Patelladysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Patellaluxation]]></category>
		<category><![CDATA[Trochleadysplasie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Kniescheibenverrenkung (Patellaluxation) – Kniescheibenschmerzen bei Instabilit&#228;t
Die Kniescheibenverrenkung ist eine Erkrankung bei der die Kniescheibe (Patella) aus ihrer F&#252;hrung (dem Knieschiebengleitlager) springt. Dabei bewegt sich die Kniescheibe oft spontan wieder in ihre Ursprungsstellung zur&#252;ck. Die Folge der Instabilit&#228;t sind Sportunf&#228;higkeit, Schmerzen um die Kniescheibe herum und Verlust der ad&#228;quaten Teilhabe am Leben.
Die Ursachen dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;">&#220;ber die Kniescheibenverrenkung (Patellaluxation) – Kniescheibenschmerzen bei Instabilit&#228;t</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die Kniescheibenverrenkung ist eine Erkrankung bei der die Kniescheibe (Patella) aus ihrer F&#252;hrung (dem Knieschiebengleitlager) springt. Dabei bewegt sich die Kniescheibe oft spontan wieder in ihre Ursprungsstellung zur&#252;ck. Die Folge der Instabilit&#228;t sind Sportunf&#228;higkeit, Schmerzen um die Kniescheibe herum und Verlust der ad&#228;quaten Teilhabe am Leben.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die Ursachen dieser Erkrankung liegen oft in angeborenen anlagebedingten Fehlformen des Kniescheibengleitlagers oder der kn&#246;chernen Form der Kniescheibe selbst. Dabei spielt auch die Beinachse und die Insertion der Kniescheibensehne mit m&#246;glichen Rotationsfehlstellungen eine entscheidende pathogenetische Rolle. In der Regel luxiert (verrenkt) sich die Kniescheibe bei fast vollst&#228;ndiger Streckung bei Sportarten wie Fu&#223;ball, Handball oder Basketball aber auch bei Tennis und vergleichbaren Sportarten ohne gro&#223;e &#228;u&#223;ere Krafteinwirkung.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die unfallbedingten Auswirkungen der Verrenkung spiegeln sich in einem Gelenkerguss, also Fl&#252;ssigkeit im Gelenk wieder, der oft blutig ist und punktiert werden muss. Es kommt in nahezu jedem Fall der Erstluxation zu einer Zerrei&#223;ung des medialen Patellofemoralen Bandes (MPFL), von dem bis vor wenigen Jahren noch wenig bekannt war. Durch die Zerrei&#223;ung oder Dehnung dieses Bandes hat die Kniescheibe keinen festen Sitz mehr in ihrer angestammten Position.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die Erstbehandlung<span style="text-decoration: underline;"> </span>besteht in einer z&#252;gigen Reposition (Wiedereinrenken) der Kniescheibe, ggf. in Narkose. Dadurch reduziert sich die Sch&#228;digung des Gelenkknorpels. Die weitere Diagnostik sollte immer neben einer gr&#252;ndlichen Untersuchung des Kniegelenkes eine R&#246;ntgenuntersuchung beinhalten. Heute wird auch &#8211; gerade bei Jugendlichen &#8211; eine MRT (Kernspintomographie) gefordert Begleitverletzungen zu erkennen und eine Operationsplanung vornehmen zu k&#246;nnen.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Entgegen der g&#228;ngigen Lehrmeinung sollte keine seitliche Kniescheibenentfesselung (lateral release) mehr vorgenommen werden. Das haben aktuelle Studien klar ergeben. Ggf. reicht aber eine Kniegelenkspiegelung (Arthroskopie) mit Raffung der medialen Kapsel (minimal invasiv) aus, um zuk&#252;nftige Kniescheibenverrenkungen zu verhindern.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Sollte sich dabei keine ausreichende Festigkeit der Kniescheibe einstellen, empfehlen wir als Gelenkzentrum der <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">OCP</strong> (<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">O</strong>rthop&#228;disch <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">C</strong>hirurgischen Gemeinschaft<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">p</strong>raxis) <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Darmstadt (</strong><a href="http://www.ocp-darmstadt.de/"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">www.ocp-darmstadt.de</strong></a><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">) </strong><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>eine </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">MPFL Rekonstruktion. <span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Dabei wird mit einer Sehne aus dem Oberschenkel, das mediale patellofemorale Ligament (Band), ein Halteband der Patella, rekonstruiert und meist mit einer Bioschraube (die sich von selber aufl&#246;st) und 2 Bioankern in der Kniescheibe fixiert.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Kniescheibe wird dadurch gehalten. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Diese Operationsmethode wird bis jetzt nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgef&#252;hrt. In der Technik der Sehnenentnahme ist sie der modernen Kreuzbandchirurgie gleich und einfach durchzuf&#252;hren.<span style="color: red;"><br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: #000000;">Wobei beim Kreuzbandersatz die sogenannte Semitendinosussehne genommen wird. Bei der MPFL Rekonstruktion reicht die kleinere Gracilissehne aus, so dass auch sp&#228;ter noch vom selben Knie ein Kreuzbandersatz m&#246;glich bleibt.<br />
Ich habe diese Operationsmethode<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>von Dr. Sch&#246;ttle im Klinikum rechts der Isar in M&#252;nchen gelernt und f&#252;hre sie seit &gt; <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>2 Jahren erfolgreich durch. Sie sollte allerdings erst nach Wachstumsabschlu&#223;<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>durchgef&#252;hrt werden.<br />
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Ist auch das Kniescheibengleitlager sehr flach, w&#252;rde ich zu einer </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Trochleaplastik (ist das Gleitlager dysplastisch, d.h. zu flach ausgepr&#228;gt, beg&#252;nstigt dies Luxationen) raten. Bei dieser OP-Methode formt man operativ ein neues Kniescheibengleitlager. Gerne beraten wir sie in unserer Kniesprechstunde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: red;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: #000000;"><img class="alignnone size-medium wp-image-215" title="_mg_00701" src="http://www.ocp-darmstadt.de/wp-content/uploads/2009/03/_mg_00701-300x208.jpg" alt="_mg_00701" width="300" height="208" /></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: red;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: #000000;">Dr. med. Bj&#246;rn Erben, Facharzt f&#252;r Chirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Artikel ver&#246;ffentlicht in <a href="http://www.gesund-leben-heute.de">www.gesund-leben-heute.de</a> 1/2009</span></span></span></span></span></span></p>
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		<title>Herzlich Willkommen!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 19:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Drei renomierte Darmst&#228;dter Facharztpraxen schliessen sich zusammen:
Neue fach&#252;bergreifende Gemeinschaftspraxis ab Januar 2009
Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der fach&#252;bergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. Behr Erben Riemenschnieder in Darmstadt. Ab Januar 2009 finden Sie uns in unseren neuen R&#228;umen auf dem Gel&#228;nde des Elisabethenstifts.
Dres. Behr Erben Riemenschneider
Orthop&#228;disch chirurgische Gemeinschaftspraxis am Elisabethenstift
(Luise-Karte-Haus Eingang Beckstra&#223;e)
Landgraf-Georg-Stra&#223;e 100
64287 Darmstadt
Telefon 06151-78075-0
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Drei renomierte Darmst&#228;dter Facharztpraxen schliessen sich zusammen:</h3>
<h2>Neue fach&#252;bergreifende Gemeinschaftspraxis ab Januar 2009</h2>
<p>Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der fach&#252;bergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. Behr Erben Riemenschnieder in Darmstadt. Ab Januar 2009 finden Sie uns in unseren neuen R&#228;umen auf dem Gel&#228;nde des Elisabethenstifts.</p>
<p><strong>Dres. Behr Erben Riemenschneider</strong><br />
Orthop&#228;disch chirurgische Gemeinschaftspraxis am Elisabethenstift<br />
(Luise-Karte-Haus Eingang Beckstra&#223;e)<br />
Landgraf-Georg-Stra&#223;e 100<br />
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Telefon 06151-78075-0</p>
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